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Boxer Welpen

Die Erziehung Deines Boxer Welpens ist normalerweise nicht kompliziert.

Boxer-Welpen lernen meist sehr schnell, daher wirst Du bei der Erziehung Deines neuen Vierbeiner nicht viele Probleme haben. Dabei ist es bei Boxer Welpen absolut essentiell, dass Du Dir viel Zeit für sie nimmst. Diese Zeit wirst Du nämlich brauchen, um Deinen vierbeinigen Freund richtig zu erziehen und ihm alle Nötige bieten zu können.

  • Beschäftigung ist das A und O für diese Hunderasse.boxer welpen kaufen

Wenn Dein Boxer Welpe Tiere ausreichend ausgelastet ist, dann wird er viel ruhiger und damit auch viel gehorsamer sein.

Somit ist auch Deine Erziehung einfacher. Beginne frühzeitig mit den grundlegenden Dingen wie beispielsweise die Stubenreinheit. Gewöhne Deinen neuen kleinen Freund an feste Fütterungszeiten. Nach diesen Zeiten sollte sich auch das Gassi-gehen orientieren.

Wenn Dein Boxer-Welpen sehr jung ist, dann solltest Du ihn etwa alle zwei Stunden nach draußen bringen.

  • Wichtig ist, dass Du immer konsequent bleibst, damit Dein Welpe Dich als „Rudelführer“ anerkennt.

Dein Boxer Welpe ist ein sehr verspielter, verschmuster Hund und  liebt seine Familie. Daher geht er mit Dir bezwingt er mit Dir große und kleiner Hürden. Dein Boxer sollte in keinem Fall isoliert in einem Zwinger gehalten werden! Außerdem ist einer konsequente Erziehung unbedingt zu empfehlen, da Dein Boxer oft seinen eigenen Kopf hat.


boxer welpenKonsequenz ist Dein wichtigstes Mittel zum Erfolg

Wenn Du Erfolg in der Erziehung Deines Boxer Welpens haben möchtest, dann musst Du gleich von Beginn an konsequent durchgreifen. Und das in allen wichtigen Aspekten der Erziehung.

Anfangen solltest Du zu Beginn mit dem Thema Stubenreinheit. Beobachte hierzu einfach das Verhalten Deines Boxer Welpen. Wenn er kurz davor ist, sein Geschäft verrichten zu wollten, dann musst Du  ihn an die dafür vorgesehene Stelle bringen.

Geduld ist die Antwort. Welpen sind in der Regel nach 10 bis 14 Tagen Stubenrein, sofern Du Deinem Boxer Welpen ausreichend Auslauf und Gelegenheit bietest. Alle zwei bis drei Stunden ist es gerade in der Anfangszeit wichtig, dass der Welpe seinen Auslauf bekommt. Gassi gehen hält auch Dich fit.

Baue  eine liebevolle Beziehung zu Deinem Welpen auf. Denn auch Dein kleiner Boxer Welpe darf mal einen Fehler machen, schließlich möchte er ja auch seine Umwelt auf seinen neugierigen Pfoten entdecken. Hierbei kann schon auch mal was schiefgehen. Gewöhne Deinen Welpen an feste Zeiten wie Schlaf, Futter und Spielzeiten.

  • Beobachte ihn stets aufmerksam. Denn jeder Hund hat seine eigenen Charakterzüge und Besonderheiten. Was er mag, wie schnell er lernt, was ihn ängstigt und was ihn besonders stark macht.

Was Du noch über die Boxer-Rasse wissen solltest

Leider ist diese Rasse öfter krank.

Folgende Krankheiten bringt die Rasse des Boxers  häufig mit sich:

  • Gelenkdeformationen
  • Spondylose
  • Arthrose
  • Tumore und Herzerkrankungen

Achte daher darauf, dass die Zucht so umsichtig wie möglich läuft.  Am besten ist es, wenn nicht nur gesunde Elternhunde verpaart werden, sondern dass Dein Züchter, auch von den Halbgeschwistern und anderen Familienmitgliedern Deines Boxers, gesundheitliche Auswertungen vorlegen kann.

  • Kaufe niemals Deinen Boxer zu einem günstigen Preis. Dies kann sich durch ziemlich hohe Tierarztrechnungen bemerkbar machen. Zudem könnte auch ein früher Tod Deines Vierbeiners die Folge sein. Außerdem musst Du wissen, dass weiße Boxer öfter taub werden können. Du kannst Dich durch einen audiometrischen Test absichern. Diesen sollte ein seriöser Züchter am besten vor dem Welpenkauf durchführen.

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